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CMS Die Open-Source-Systeme WordPress, TYPO3, Joomla!, Drupal, Contao und Neos gelten leider in Deutschland als Standardlösungen für den Webseitenbetrieb.
Sie sind für kleine und mittlere Projekte einfach überdimensioniert und überfrachtet!
Doch nicht jedes System ist für Dein individuelles Vorhaben gleich gut geeignet.
Bei der Wahl des passenden CMS-Systems steht die enorme Bandbreite unterschiedlicher Funktionen den individuellen Anforderungen gegenüber.
Diese unterscheiden sich von Anwender zu Anwender. Hier hilft nur der direkte Vergleich.
Webseitenbetreiber setzen auf CMS-Systeme, um sich die Erstellung und Veröffentlichung von Online-Inhalten zu erleichtern.
Leider ist dies alles eher nur für den Hausgebrauch geeignet.
Ein völlig eigenes Design ist hierbei so gut wie unmöglich.
Der Feind Kommen wir zu meinem Lieblingsfeind: WordPress
Durch den geringen Einrichtungsaufwand der Basis-Installation eignet sich WordPress für kleine und einfach strukturierte Websites. Speziell Bloggern, die ihren Besuchern häufig wechselnde Inhalte in ansprechenden Layouts zur Verfügung stellen möchten, steht mit WordPress ein effektives CMS mit intuitiv nutzbarer Weboberfläche zur Verfügung. Mit zunehmender Komplexität des eigenen Online-Projekts nimmt die Benutzerfreundlichkeit der Software jedoch deutlich ab. Zwar lassen sich prinzipiell auch umfangreiche Enterprise-Projekte realisieren, in solch einem Fall geht das Mehr an Funktionen jedoch zwangsläufig mit einem zunehmenden Administrationsaufwand einher.
WordPress ist das Microsoft unter den CMS. Das bemerkt man wenn man ein wenig rumsurft und feststellt das sehr viele Webseiten gleich aussehen!!
Wird ein stabiler Webseitenbetrieb angestrebt, stellt WordPress bei wachsendem Besucheraufkommen vergleichsweise hohe Anforderungen an den Server.(..wird auch langsamer.. )
Riesige Nachteile sind: CMS-Funktionen benötigen zusätzliche Erweiterungen, Plug-ins weisen oft Sicherheitslücken auf, Eingeschränkte Stabilität und Performance bei hohem Traffic! Häufige Sicherheits-Updates führen zu zusätzlichem Administrationsaufwand (..wenn man mühselig vieles angepasst hat.. sind die Änderungen oft beim update nicht mehr zu gebrauchen..)
WordPress ist in erster Linie an die Blogger-Szene gerichtet denn für einen Einsatz als CMS muss zunächst erst einmal mit entsprechenden Erweiterungen aufgerüstet werden!!
Daten von Ausserhalb Ein großer Nachteil ist bei den CMS das diese viele Daten von anderen Anwendern auf die eigene Website laden.
Das sind Fonts (Schrifttypen) am meisten von Google, Frameworks wie z.B. Bootstrap, JavaScript library wie z.B. Jquery.
Auch kommunizieren die CMS im Hintergrund mit der Herstellerseite. Dies erwirkt auch einen Datenverbrauch!
In der letzten Zeit drängen vermehrt Flat File Systeme auf den Markt. ( CMS ohne Datenbankanbindung ) Auch sind die neuen Headless CMS stark im kommen.
Bei einer Headless-CMS-Architektur sind Backend-Content-Funktionen (wie Erstellung, Verwaltung und Speicherung) von Frontend-Funktionen (wie Präsentation und Bereitstellung) getrennt.
Headless-Architektur ist teilweise das Ergebnis der Art und Weise, wie sich Web-Content im Laufe der Zeit entwickelt hat. Lange Zeit wurden die meisten Webinhalte über einen Browser, oftmals in Form von Webseiten, bereitgestellt. Es kommen aber laufend neue vernetzte Geräte hinzu.
Heute wird Content über neue Oberflächen mit unterschiedlichsten Formfaktoren konsumiert – wie Smartphones, Wearables, KI-fähige Sprachassistenten und VR-Headsets.
Eine Headless-CMS-Architektur ist grundlegend für die Bewältigung dieser neuen Content-Herausforderungen. Das bedeutet, dass viel mehr Inhalte einfach erstellt und verwaltet und an viel mehr Stellen bereitgestellt werden können.
ProcessWire Ein CMS was mich bis jetzt als einziges überzeugt hat ist ProcessWire. Hier kann man fast alles nach eigenen Ideen umsetzen.
Das ProcessWire-Back-End ist gut strukturiert, das User-Interface überaus nutzerfreundlich. Du baust die Webpages mit ProcessWire aus einzelnen Elementen auf, den sogenannten Feldern. Dabei bestimmst Du, welche Funktion ein Feld hat und platzierst es innerhalb der Seite. Zur Festlegung der Seitenstruktur erstellst Du mit ProcessWire ein Template. In diesem platzierst Du die Felder ganz nach Wunsch. Ordne die Seiten einem Template zu, stellt Deine Website diese Seiten alle gemäß der von Dir vorgegebenen Struktur dar.
Alle anderen bekannten CMS waren für mich nicht zu gebrauchen und haben auch nicht lange meinen Test überstanden.
FlatFile CMS Eine relativ neue Variante von Content-Management-Systemen macht den traditionellen CMS wie WordPress, Typo3 oder Drupal Konkurrenz. Sie basiert auf den Ideen der sogenannten Flat Files: Dateien mit einer sehr einfachen Struktur.
Die einfachste Flat File, die man sich vorstellen kann, ist eine Textdatei im TXT-Format. Sie enthält ausschließlich geschriebene Inhalte, ohne jegliche Verknüpfungen, Indexe oder Formatierungen.
Auch hier habe ich einige getestet. Leider sind auch hier viele durchgefallen.
Einige kleine, unbekannte ohne Plugins und Templates haben aber einen guten Eindruck hinterlassen.
Das waren phpSQLiteCMS ,Typemill und Bludit. phpSQLiteCMS hat mir am besten gefallen. Hier konnte man alles so umändern wie man es haben wollte. War auch ziemlich einfach zu handhaben.
Auch das jocms funktioniert ohne Datenbank (Flat File). Änderungen werden direkt in der Website gespeichert.Es wird einfach in eine bestehende Website integriert.
Zur Zeit teste ich Typesetter war früher gpEasy. Gefällt mir auch von der Handhabung.
Auf Teil 3 geht es weiter.
 
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